Home | Kontakt | Impressum

Pressestimmen

„Gustav Mahlers Musik bildet den Ursprung der Wiener musikalischen Moderne, was eine faszinierend programmierte CD mit Ildiko Raimondi und der Jungen Philharmonie Wien unter Michael Lessky beweist.”
(Neue CD Mahler/Schönberg/Webern/Nono)“ (Presse, 19.3.2010)

„..was wirklich in den jungen Musikern steckt, demonstrierten sie in Hector Berlioz genialer „Symphonie fantastique“ unter Michael Lessky, speziell beim „Gang zum Richtplatz“ und beim „Hexensabbat“ albtraumhaft, flirrend, exzessiv, lebendig und spielfreudig gespielt. Starker Jubel!“
(Kleine Zeitung, 21. Juli 2009)

“…Lessky sorgte mit seinem auf Klarheit bedachtem Dirigat dafĂĽr, dass das liebevolle Programm nicht in Kitsch umschlug und so unterschiedlichste, stimmungsvolle EindrĂĽcke von Liebe dargebracht wurden…”
(Ă–sterr. Musikzeitschrift, Sept. 2007 zum Festkonzert im Wiener Musikverein)

„…Zum guten Gelingen der Aufnahme tragen auch die Junge Philharmonie Wien unter dem umsichtigen und kompetenten Dirigat von Michael Lessky bei“
(Opernglas, Mai 2006)

„…Schön, dass sich Carreras die Junge Philharmonie Wien unter Michael Lessky zu Partnern gemacht hat“
(Kurier, Karl Löbl, April 2006)

„…Unter Michael Lesskys unspektakulärer, auf groĂźe Posen verzichtender Zeichengebung spĂĽrten die jungen Musiker den inneren Gehalt des zukunftsweisenden Werkes (Bruckner 9.) stringent auf und gelangten zu einer stimmigen Wiedergabe.”
(Linzer Volksblatt, 19 .Juli 2004)

„ …Diese (Mahler 4. Symphonie) war in den Händen von Michael Lessky bestens aufgehoben, hatte dieser doch ein unglaubliches GespĂĽr fĂĽr Tempi.”
(Neue Vorarlberger Tageszeitung, 24.7.2001)

„…wo das gesamtösterreichische Jugendorchester unter der sachkundigen Leistung Michael Lesskys durch perfektes Zusammenspiel und hohe Klangkultur zu beeindrucken wusste.“
(Linzer Volksblatt , 17.7.2001)

„…Michael Lessky hat seine Junge Philharmonie auf ein beachtliches Niveau gebracht.“
(Nabucco, Der Neue Merker, Aug/Sept 2000)

„ ….FĂĽr Seelenbotschaften ist Ildiko Ramondis wunderschöner Sopran das ideale Medium. Dirigent und Orchester tragen die Stimme ganz wunderbar und vervollständigen den Liebesrausch in allen Facetten.“
(Der neue Merker, 18.2.99)

„ …Die eindrucksvolle und wĂĽrdige Lichtentaler AuffĂĽhrung unter der Leitung von Michael Lessky hatte auch ein ausgezeichnetes Solistenensemble … Schumanns selten gehörtes Chorwerk „Nachtlied“ erwies sich als geheimnisvoll-traumhafte Musik in groĂźer Schubert-Nähe.“
(Singende Kirche, 1997, Schubert „Lazarus“)

„ …Die…Junge Bundesländer Philharmonie hatte unter Michael Lessky Format gezeigt: Markige Bläser fĂĽr Wagners Meistersinger-Vorspiel, viel EinfĂĽhlungsvermögen beim Violinkonzert von Philip Glass und Swing fĂĽr Gershwins Rhapsody in Blue.“
(Kleine Zeitung, 20.Juni 97)