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Aus der Presse ...

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- Für die Presse

"...mitreißendes Musizieren, jugendlicher Elan und das
Herausarbeiten der monumentalen Architektur des großen
Symphonikers (Bruckner 4.) mit all ihrer Erhabenheit, ihren immensen Steigerungen inklusive eruptiven Ausbrüchen durch die unspektakuläre wie nachhaltige Leitung von Michael Lessky...."
(Kleine Zeitung, Juli 2008)

"...das Orchester beeindruckte unter Michael Lesskys ruhiger Leitung auch in der tosenden Romantik von Bruckners 4. mit homogenem, konzentriertem Musizieren..."
(Kronen Zeitung, Juli 2008)

"...Lessky sorgte mit seinem auf Klarheit bedachtem Dirigat dafür, dass das liebevolle Programm nicht in Kitsch umschlug und so unterschiedlichste, stimmungsvolle Eindrücke von Liebe dargebracht wurden..."
(Österr. Musikzeitschrift, Sept. 2007 zum Festkonzert im Wiener Musikverein)

„...Im Schlosstheater Schönbrunn sorgt Dirigent Michael Lessky für den nötigen Schwung und Esprit. Mozarts Musik sprudelt keck, lebhaft geht es zur Sache, ohne aber die Seriosität zu verlieren. Die Junge Philharmonie kann mit Klangschönheit und auch Brillanz aufwarten, ein musikalischer und stets spritziger Zugang beweist Stilkenntnis und Konzentration“
(Kronen Zeitung vom September 2006 zu Mozarts „Cosi fan tutte“

„...Zum guten Gelingen der Aufnahme tragen auch die Junge Philharmonie Wien unter dem umsichtigen und kompetenten Dirigat von Michael Lessky bei“ (Opernglas, Mai 2006)

„...Schön, dass sich Carreras die Junge Philharmonie Wien unter Michael Lessky zu Partnern gemacht hat“ (Kurier, Karl Löbl, April 2006)

„...Unter Michael Lesskys unspektakulärer, auf große Posen verzichtender Zeichengebung spürten die jungen Musiker den inneren Gehalt des zukunftsweisenden Werkes (Bruckner 9.)
stringent auf und gelangten zu einer stimmigen Wiedergabe." (Linzer Volksblatt, 19 .Juli 2004)

„...Dirigent Michael Lessky hat viel Verständnis für Mahlers Gefühlswelt und artikuliert vorallem die tänzerischen, also volkstümlichen Sequenzen in der rechten Mischung aus Sentimentalität und Genauigkeit.“ (Kurier, Karl Löbl, 2002)

„...Michael Lessky ist ein Dirigent, der bei aller Sachlichkeit und Klarheit seiner Zeichengebung doch nie Angst vor dem Gefühlsüberschwang zeigt. Und so kam denn diese Auferstehungssymphonie zu überaus eindringlicher, erschütternder und tröstlich-beglückender Wirkung.“ (Wr. Zeitung, 29. April 2002)

„ ...Diese (Mahler 4. Symphonie) war in den Händen von Michael Lessky bestens aufgehoben, hatte dieser doch ein unglaubliches Gespür für Tempi." (Neue Vorarlberger Tageszeitung, 24.7.2001)

„...wo das gesamtösterreichische Jugendorchester unter der sachkundigen Leistung Michael Lesskys durch perfektes Zusammenspiel und hohe Klangkultur zu beeindrucken wusste.“ (Linzer Volksblatt , 17.7.2001)

„...Michael Lessky hat seine Junge Philharmonie auf ein beachtliches Niveau gebracht.“ (Nabucco, Der Neue Merker, Aug/Sept 2000)

„ ....Für Seelenbotschaften ist Ildiko Ramondis wunderschöner Sopran das ideale Medium. Dirigent und Orchester tragen die Stimme ganz wunderbar und vervollständigen den Liebesrausch in allen Facetten.“ (Der neue Merker, 18.2.99)

„ ...Die eindrucksvolle und würdige Lichtentaler Aufführung unter der Leitung von Michael Lessky hatte auch ein ausgezeichnetes Solistenensemble ... Schumanns selten gehörtes Chorwerk „Nachtlied“ erwies sich als geheimnisvoll-traumhafte Musik in großer Schubert-Nähe.“ (Singende Kirche, 1997, Schubert „Lazarus“)

„ ...Die...Junge Bundesländer Philharmonie hatte unter Michael Lessky Format gezeigt: Markige Bläser für Wagners Meistersinger-Vorspiel, viel Einfühlungsvermögen beim Violinkonzert von Philip Glass und Swing für Gershwins Rhapsody in Blue.“ (Kleine Zeitung, 20.Juni 97)

 

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